Eine Wippsäge ist die richtige Wahl, wenn große Mengen Brennholz effizient zugeschnitten werden sollen. Dank der stabilen Wippe und dem starken Sägeblatt arbeitet die Säge sicher und zügig. In diesem Artikel stellen wir dir Bestseller vor und geben dir wertvolle Hinweise zur Anwendung im Alltag.
Wir beginnen mit unseren Top-Empfehlungen und zeigen dir drei beliebte Wippsägen, mit denen du nichts falsch machen kannst.
In dieser Bestseller-Liste findest du die am häufigsten gekauften Produkte der Kategorie Wippsäge.
Eine Wippsäge ist speziell zum Schneiden von Brennholz hergestellt. Ihr Aufbau fördert das schnelle, sichere und einfache Sägen von Stämmen verschiedener Stärken. In einem Wippe befindlich wird das Brennholz gegen das Sägeblatt gedrückt und auf diese Weise geschnitten.
Um den Sägevorgang auf diese Weise durchführen zu können, verfügt die Wippsäge über eine Ablage, die die Form eines U bzw. eines V hat. Dort eingelegt, wird das Brennholz gegen das Sägeblatt geführt. Das Sägeblatt ist so platziert, dass es von der Seite in das Holz hinein taucht, sobald die Ablage in Richtung Sägeblatt gedrückt wird. Damit dieser Vorgang sicher verläuft, befindet sich das Sägeblatt in einer Schutzvorrichtung.
Das Sägeblatt einer Wippsäge befindet sich in einer starren Position und es wird durch Wipp-Bewegungen zum Sägeblatt hin und vom Sägeblatt weg geschnitten.
Dabei liegt das Holz lose in der U- bzw. V-Form. Für filigrane Arbeiten eignet sich das Wippsägen angesichts diesen starren Aufbaus nicht, doch aufgrund der grundsätzlich hohen Leistungsstärke der Wippsäge ist sie so gut wie keine andere Säge zum Sägen von Baumstämmen geeignet.
Sie ist somit hauptsächlich dazu gedacht, das Brennholz hacken zu ersetzen und eignet sich für Personen, die einen hohen Bedarf an Brennholz haben oder Brennholz verkaufen.
Anwendung und Einsatzgebiete im Überblick:
Scheppach, Hecht, Güde, Dema. Diese und weitere Hersteller bieten Wippsägen an, wobei die Produkte sämtlicher Hersteller mit denselben Kaufkriterien bewertet werden. Dies umfasst sowohl den Säge-Typen (Benzin oder Strom) als auch die Leistungsstärke der Modelle.
Die wichtigsten Kaufaspekte im Überblick:
Es stehen Modelle mit Benzin und Strom zur Auswahl, wobei benzinbetriebene Modelle mit Abstand die leistungsstärksten sind. Sie erreichen Leistungen von bis zu 9.000 Watt. Strombetriebene Modelle stoßen wiederum keine Abgase aus und müssen nicht regelmäßig mit Kraftstoff aufgefüllt werden.
Eine hohe Leistung (in Watt bzw. W angegeben) beeinflusst den Arbeitsprozess positiv. Die höhere Stromabgabe fördert einen zügigen Arbeitsprozess und ermöglicht selbst das Sägen von dicken Stämmen. 2.000 Watt sind bei Brennholz für den privaten Gebrauch ausreichend Leistung, bei hohen Holzmengen sind um die 4.000 bis 5.000 Watt genügend.
Die Spannung ist im Zusammenhang mit der Leistung zu bewerten. Als technische Größe besagt sie, mit welcher Stärke der Strom das Gerät durchwandert. Hohe Spannungen beginnen bei 400 Volt und sind bei Geräteleistungen von 4.000 bis 5.000 Watt angemessen. Beim Privatgebrauch reichen rund 200 Volt in Verbindung mit 2.000 Watt Leistung.
In Millimetern angegeben, informiert die Schnitttiefe darüber, wie tief geschnitten werden kann. Die Tiefe wird idealerweise der üblichen Brennholzgröße angepasst, um das Holz vollständig sägen zu können.
Hast du noch offene Fragen zur Wippsäge? Im letzten Teil beantworten wir häufige Fragen in Kürze.
Der Holzstamm wird in die Ablage der Wippe gelegt. In der Ablage ist ein Schlitz für das Sägeblatt. Sobald die Wippe mit dem darin befindlichen Holz nach oben gedrückt wird, wird das Holz an der Stelle des Schlitzes dem Sägeblatt entgegen bewegt und durch das rotierende Blatt gespalten.
Man nutzt die Wippsäge hauptsächlich als Ersatz für das Brennholz hacken. Sollen dicke Baumstämme zunächst grob zerteilt werden (z. B. als Vorbereitung auf eine filigrane Bearbeitung mit einer anderen Säge), eignet sich die Wippsäge ebenfalls dazu.
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